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Rechtsrock-Debatte Frei.Wild meiden das öffentliche Streitgespräch

 Völkisch und nationalistisch - diese Vorwürfe erhebt die Popwelt zur Zeit gegen die umstrittene Band Frei.Wild. Statt die Gelegenheit zu einem klärenden Streitgespräch zu nutzen, setzen die vier Südtiroler auf Medienschelte...

Es hätte endlich Klarheit in einer Frage schaffen können, die im Moment den gesamten deutschen Popzirkus beschäftigt: ein Streitgespräch zwischen dem Journalisten und Rechtsrock-Experten Thomas Kuban mit der Südtiroler Band Frei.Wild. Aber daraus wurde nichts. Am Montagabend veröffentlichten Frei.Wild ein Statement auf ihrer Facebook-Seite sowie im Forum des Frei.Wild-Fanclubs, überschrieben mit "Nachtrag zur Anfrage des Bayerischen Rundfunks bzgl des Streitgesprächs". Darin stand sinngemäß: Die von on3 geplante Diskussion fällt aus.

 

NAJA - IRGENDWELCHE VOLLSPFOSTEN MÜSSEN JA IMMER TEXTE UND BANDS INS FALSCHE LICHT RÜCKEN ::  :

22.3.13 00:30, kommentieren

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Neuss - Abitur-Gags zukünftig verbieten ?!

... anscheinend sollen auch nun die traditionellen Abi-Gags nicht mehr erlaubt sein dürfen ?! ... WTF?!?! X( ... Abstimmung NGZ 100:0 JA:NEIN muhaha geil \m/ ...

22.3.13 00:19, kommentieren